Johannes Quatsch-mit-Sauce & Timon Albernheit

Noch eine kleine Erzählung aus der Reihe Johannes Quatsch-mit-Sauce. Diesen Teil der Geschichte habe ich als Aufsatz in der vierten Klasse geschrieben und als Hausaufgabe abgegeben. Einziger Kommentar meiner Lehrerin: “Prima!” Ich weiß leider nicht mehr, ob dies der Anfang war, oder ob die Geschichte mit dem UIK zuerst da war.

Johannes Quatsch-mit-Sauce & Timon Albernheit

Ich heiße Johannes Quatsch-mit-Sauce und bin die Hauptperson dieses Buches.Mein bester Freund heißt Timon Albernheit. Eines Tages, als wir wieder mal auf dem Schulweg trödelten, sahen wir etwas eigenartiges. Ich glaubte, dass das ein UFO war. Aber es war doch etwas sehr winzig geraten. Es landete im Gras und kurz darauf kamen winzig kleine Männchen heraus. Sie fragten: „Na ihr beiden, könntet ihr euch mal bitte bücken?“ Wir bückten uns fast gleichzeitig. Die Männchen gaben uns eine genauso winzige Dose, wie sie selbst sind, in die Hand. „Wenn ihr das trinkt, dann seid ihr genauso klein wie wir und ihr könnt mit uns kommen.“ Wir machten die Dose schnell auf und tranken die darin steckende grüne Brühe. Aber was war das? Auf einmal merkten wir, wie wir schrumpften. Kurz darauf standen wir in einem Raumschiff. Es startete. Als wir endlich im Weltall waren, erschraken sich die Männchen plötslich total doll. Wir erfuhren, dass das daran lag, das der Funkkontackt auf einmal weg war. „Ja und was ist jetst?“ fragte Timon ängstlich? „Tja, jetst wissen wir nicht mehr, in Welcher Richtung unser Planet liegt, denn…“ Weiter kam das kleine Wesen nicht, denn da hatte es schon fürchterlich gerumst. Wir waren auf einem ziemlich fremdartigen Planeten gelandet. „Ist das euer Planet.“fragte ich. „Nein, leider nicht.“ stammelte ich eines der Wesen. Wir gingen vorsichtig nach draußen. Auf einmal schrie Timon „Hilfe rettet mich vor diesen verrücktgewordenen Riesenpilzen!“ Jetzt sah ich sie auch. Es waren riesige Pilze mit schwarzen Hüten auf dem Kopf. Außerdem hatten sie lange Spere in der Hand. „Schnell Kinder“, rief eines der Männchen, „macht dass ihr ins Raumschiff kommt! OH, oh dahinte kommen noch mehr Pilze.“ Ich schrie zurück: „Ja und was ist mit meinem Freund? Den können wir doch nicht einfach hihr hier lassen, Oh ich befürchte das müssen wir, denn guck dich mal um!“ Ich tat was er sagte,abeund mir floßen sofort Tränen in die Augen, denn er verfolgte uns jetzt auch!“
Schnell stieg ich ins Raumschiff, denn langsam merkte ich, wie ich größer wurde. Und schon landete ich wieder auf der Erde und war gerettet. Nur, warum Timon uns auf einmal mit verfolgte, das kann ich mir bis heute nicht erklären. Na ja, er war mir, wie der Name schon sagt, sowieso zu albern. Als ich zu meiner Mutter ins Haus ging, sagte ich: „Mami, wir haben keine Hausaufgaben auf!“

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