Kategorien
Gedanken

How To Be A Superhero

So it seems that participants who assume a couple of superhero-type stances for a grand total of two minutes (!) feel more powerful and act that way. Wow. Stand like a superhero, feel like a superhero, act like superhero…

Hihi, das ist lustig. In der neusten Folge Grey’s Anatomy gab es eine Szene, in welcher die Oberärztin ihrer Assistenzärztin vor einer wichtigen OP erklärt, wie man eine Superheldin ist. Man stelle sich einfach 5 Minuten in der Superhero-Pose auf und danach fühle man sich unbesiegbar und sei es eben dadurch auch! Soweit die Theorie in einer Fernsehserie…

Grey’s Anatomy – S11E14

Das hat mich aber irgendwie nicht mehr losgelassen, also habe ich mal ein bisschen recherchiert. Und tatsächlich! Das ist sogar wissenschaftlich fundiert. Bereits 2011 veröffentlichte Psychology Today einen Artikel über die Auswirkungen der Superhero stance. Das Halten einer bestimmten Pose hat nämlich unterschiedliche Auswirkungen auf die Hormonproduktion. Eine Pose, die Stärke ausdrückt, regt die Produktion von Testosteron an, wohingegen eine eher in sich gekehrte Körperhaltung einen erhöhten Cortisol-Spiegel zur Folge hat. Das ist wiederum ein Stresshormon.

Dass die Körperhaltung Auswirkungen darauf hat, wie andere mich wahrnehmen, war mir ja schon lange klar. Dass dadurch aber auch im Körper selbst etwas passiert – ich zur Superheldin werde – das war mir neu. Wie kuhl ist das denn bitte?! Zwei Minuten reichen bereits, um einen Effekt zu erzielen. Hammer!

So it seems that participants who assume a couple of superhero-type stances for a grand total of two minutes (!) feel more powerful and act that way. Wow. Stand like a superhero, feel like a superhero, act like superhero. Psychology Today: Superhero Stance

Vor der nächsten schwierigen Aufgabe werde ich das mal ausprobieren.
Stand like a superhero, feel like a superhero, act like superhero!

5 Antworten auf „How To Be A Superhero“

Dass man dadurch sogar Hormone ausschüttet wusste ich auch nicht.

Was ich bisher kannte: Wenn man sich zwingt zu lächeln, also einfach die Mundwinkeln hochzieht, dann empfindet man Comics als wichtiger, und kann allgemein seine Laune dadurch verbessern. Auch so ein „Muskelhaltung erzeugt Realität“ Ding :)

Ja, ein guter Freund von mir sagt immer: »Lächeln macht glücklich. Nicht umgekehrt!«
Das fand ich immer eine tolle Einstellung und muss da ganz oft dran denken. Da ist dann ja auch was dran. Ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt :D
Ver-rückt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.