Sprossenzucht goes professional

 

Das mit der Sprossenzucht hat mir außerordentlich gut gefallen muss ich sagen. Einzig die Aufbewahrung und das tägliche Spülen waren noch etwas behelfsmäßig. Also habe ich mir nun ein Keimgerät (resp. Sprossenbox) sowie eine Zusammenstellung verschiedener Keimsaaten bestellt und warte nun gespannt auf die neusten Sorten.

Das Keimgerät ist lustig, weil das Wasser dort eigentlich „automatisch” ablaufen soll und somit das Durchspülen erleichtert wird. Das klappt nicht so ganz, da hatte mich Jule auch schon vorgewarnt. Wenn man die einzelnen Etagen aber leicht kippt läuft es deutlich besser ab. So mache ich das jetzt auch aktuell: Kurz auseinander nehmen, jede Etage einmal spülen, kurz schräg halten zum Ablaufen, alles wieder stapeln. Ist ’ne 5-Minuten-Aktion und die Radieschen-, Lunja- und Weizensprossen (Bild von unten nach oben) danken es schon jetzt.

Habe leider kein aktuelles Bild, aber die Radieschensprossen habe ich bereits nach 2 Tagen schon im Salat verputzt bzw. einen Teil Kristina mitgegeben und die schmecken sehr sehr geil. Der Rest braucht nun noch ein paar Tage.

Hier kann man nochmal etwas mehr zum Thema Sprosen lesen, falls ich Interesse geweckt habe: http://www.nebelung.de/wissenswertes/kulturanleitungen-tipps/gemuese/keimsprossen/

Dummerweise fahre ich schon wieder vier Tage weg, ich hoffe mal dass die im Kühlschrank überleben.

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich hab ja schon mal mit einem Keimgerät zusammen in einer Wohnung gelebt. Was daran wirklich lustig ist: Der Gestank, den das Ding nach ein paar Tagen produziert. :D

    • Hier stinkt nichts, deswegen soll man es ja zwei Mal täglich spülen, damit da nix gammelt :D

  2. Pingback: Veganes Chili | Hysterie und Zwang

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